2026 kostet eine mobile App, die auf iOS und Android verfügbar ist, zwischen 15.000 € und 120.000 € – je nach Umfang, Methode und angestrebter Qualität. Der größte Faktor ist weder das Design noch die Zahl der Screens: Es ist die Wahl zwischen nativer Entwicklung (zwei getrennte Codebasen) und Cross-Platform (eine gemeinsame Codebasis). Hier sind die realen Spannen, was die Rechnung wirklich in die Höhe treibt, und warum eine einzige Codebasis für iOS + Android das Budget halbieren kann.
Preisspannen im Jahr 2026
- No-Code (FlutterFlow, Glide, Bubble…): 5.000 – 25.000 €. Schnell für einen Prototyp, aber begrenzt, sobald Performance, native Integrationen oder die Store-Prüfung nötig werden.
- Freelancer: 350 – 700 €/Tag, also 20.000 – 70.000 € für eine erste Version auf beiden Plattformen. Schwankende Qualität und Abhängigkeit von einer einzigen Person.
- Klassische Agentur nativ (iOS + Android getrennt): 60.000 – 150.000 €, über 4 bis 9 Monate. Zwei Teams, zwei Codebasen, doppelt so viele Bugs zu beheben.
- Cross-Platform (React Native / Expo): eine Codebasis für beide Stores, meist 30 bis 50 % günstiger als nativ bei gleichem Umfang.
- Festpreis-V1-Paket (Khufu): 15.000 €, in 7 Tagen geliefert, Quellcode gehört Ihnen, store-fertig.
Nativ oder Cross-Platform: die eigentliche Budgetentscheidung
Nativ entwickeln Sie zweimal: eine Swift-App für iOS und eine Kotlin-App für Android. Jeder Screen, jede Korrektur, jedes Feature wird zweimal geschrieben und getestet. Cross-Platform mit React Native und Expo läuft auf einer einzigen Codebasis, die zu 85–95 % zwischen beiden Plattformen geteilt wird. Sie halbieren Entwicklungszeit, Wartungskosten und Bug-Zahl – und behalten für die allermeisten Apps native Performance.
Was wirklich teuer ist
- Das Backend und die APIs: Synchronisierung, Nutzerkonten, Zahlungen. Oft die Hälfte des Budgets, für den Nutzer unsichtbar.
- Echtzeit-Funktionen: Chat, Push-Benachrichtigungen, Geolokalisierung, Live-Tracking.
- Native Integrationen: Kamera, Bluetooth, In-App-Zahlungen, Biometrie.
- Veröffentlichung und Compliance: Apple- und Google-Entwicklerkonten, App-Store-Prüfung, DSGVO.
- Wartung: jährliche iOS- und Android-Updates, sonst geht die App irgendwann kaputt.
Eine native App bedeutet doppelten Code, doppelte Bugs und doppelte Wartung. Eine einzige Codebasis bedeutet ein einziges Budget.
Realistische Zeiträume
Rechnen Sie mit 3 bis 6 Monaten für eine vollständige native App bei einer Agentur und 6 bis 12 Wochen für ein typisches Cross-Platform-MVP. Mit engem Umfang, bewährtem Stack (React Native, Expo, NestJS) und KI-gestützter Entwicklung wird eine wirklich store-fertige V1 in 7 Tagen geliefert.
Was konkret einplanen
Für eine Standard-App (Authentifizierung, Profil, ein bis zwei Kernfunktionen, Benachrichtigungen, Zahlung) planen Sie 15.000 € für eine saubere V1 in React Native/Expo, veröffentlichbar im App Store und bei Google Play. Ergänzen Sie danach ein monatliches Wartungsbudget (ab 1.490 €/Monat), um mit den OS-Updates Schritt zu halten und das Produkt weiterzuentwickeln, ohne technische Schulden anzuhäufen.